Sara Moreira (POR) gewann in 15:37,1 vor Eloise Wellings (AUS) in 15:51,1. Jennifer Wenth (SVS-Leichtathletik) lief wie im Vorjahr auf Rang 3 in 16:01,5.
4. Platz – Viola Jelagat (KEN) – 16:15,8
5. Platz – Zita Kácser (HUN) – 16:44,3
6. Platz – Sandrina Illes (LV Marswiese) – 16:52,5
7. Platz – Nada Pauer (SVS-Leichtathletik) – 16:59,0
9. Platz – Viktoria Schenk (Union Waidhofen/Ybbs) – 17:09,9
Beate Schrott (Union St. Pölten) war einem Tag nach ihrem Sieg bei der Salzburger Gala auch wieder beim österreichischen Frauenlauf im Einsatz und drückte 31020 Läuferinnen die Daumen. Dieser Lauf ist in der Dichte der österreichischen Läuferinnnen vermutlich der höchstbesetzte Lauf. Anita Baierl (TUS Kremsmünster) war schnellste Österreicherin in 17:02,8 vor Lisa-Maria Leutner (team2012.at) in 17:31 und Victoria Schenk in 17:36,3 (Union Waidhofen/Ybbs). Gleich dahinter kamen Nada Pauer (SVS-Leichtahtletik) in 17:45,9, Annabelle-Mary Konczer (team2012.at) in 17:58,1 und Irene Reichl (DSG Volksbank Wien) in 17:58,7 ins Ziel.
Die Portugisin Ana Dulce Felix gewann das Rennen in 15:41,6, vor Sara Moreira (15:49,6) und Publikumsliebling Sabrina Mockenhaupt in 16:08,6.
Im Nachwuchs gab es tolle Zeiten durch Sophia Wöhri (ATV Irdning) mit 18:15,6 und Lena Ungerböck (DSG Volksbank Wien) in 18:20,1. Sie dürfen sich vermutlich über die tolle Nachwuchsförderung freuen.
Die beste Österreicherin vom Vorjahr, Jennifer Wenth (SVS-Leichtathletik), wird am Mittwoch beim 32. Mini-Internationalen Meeting in Koblenz versuchen ihre Bestzeit über 5000m auf unter 16 Minuten zu verbessern.
Auch Beate Schrott gab sich nach ihren tollen Läufen in Weinheim die Ehre und begutachtete den Frauenlauf (welcher bald zur größten Laufveranstaltung Österreichs werden könnte).
Etwas traurig ist allerdings die Tatsache, dass bei solch einem „Volkslauf“ mehr „österreichische Elite“ am Start ist, wie bei vielen Meisterschaftsläufen. Das soll nicht abwertend Richtung Frauenlauf sein (das ist nun mal ein „Event“), sondern eher ein Aufruf die Staatsmeisterschaften vermehrt zu besuchen und/oder auch in irgendeiner Form attraktiver zu gestalten.