Am Sonntag findet der London Marathon als reiner Elitelauf mit Peter Herzog (Union Salzburg Leichtathletik) statt. Für Deutschland sind derzeit noch Arne Gabius und Anna Hahner auf der Meldeliste zu finden. Mo Farah wird dabei einer der Tempomacher für die Gruppe um Arne Gabius sein. Von einigen mit Spannung erwartet wird das Duell zwischen Eliud Kipchoge und Kenenisa Bekele, welches nun keines mehr ist.
Rückblick auf den ersten London Marathon im Jahr 1981
King’s Week (NN Running Team)
TV + Livestream 04.10.2020
Die Frauen starten um 8:15 Uhr MESZ, die Männer um 11:15 Uhr MESZ. Das Frauenrennen wird ab 8 Uhr von BBC TWO übertragen, die Männer dann ab 11 Uhr auf BBC ONE. Ab 14 Uhr übernimmt wieder BBC TWO.
Am Sonntag hätte ursprünglich die 40. Auflage des London Marathons stattfinden sollen, der nun auf 4. Oktober verschoben wurde. BBC zeigt am ursprünglichen Tag eine einstündige Zusammenfassung über die erste Ausgabe des Marathons.
In March 1981, the very first London Marathon was held with just over 7,000 running the race. Today, over 40,000 take part, making it one of the biggest and best-loved events in the sporting calendar. This special programme looks back at that historic first event, reliving the amazing finish to the men’s race that ended in a dead heat, all set against the backdrop of how London looked 40 years ago.
Nach der Absage von Mo Farah geht Kenenisa Bekele als großer Favorit beim Big Half in London am Sonntag an den Start. Mit Lawrence Cherono gibt es allerdings einen starken Herausforderer. Bei den Frauen und Männer naturgemäß auch viele starken Briten im Elitefeld zu finden.
Am Samstag und Sonntag finden die Anniversary Games in in London statt. Mit Lukas Weißhaidinger (ÖTB OÖ LA) ist auch wieder ein Österreicher am Start. Malaika Mihambo, Konstanze Klosterhalfen, Gina Lückenkemper, Tatjana Pinto, Cindy Roleder, Sam Parsons, Amos Bartelsmeyer, Christin Hussong, Christoph Harting, Mateusz Przyblyko und einer 4x100m Männerstaffel ist Deutschland in London an zwei Tagen vertreten. Mujinga Kambundji vertritt die Schweizer Farben.
Eurosport 2 Deutschland überträgt am Samstag & Sonntag von 15-17 Uhr. BBC One überträgt am Samstag von 14:15-17:30 Uhr und am Sonntag von 14:20-17:00 Uhr. Dazu gibt es danach am Red Button noch täglich das 35-minütige Games Forum.
BBC Two überträgt von 9:30-11 Uhr MESZ. BBC One übernimmt ab 11 Uhr und übertägt bis 15:30 Uhr MESZ. und BBC Red Button (09:50-12:35) live. Von 19-20 Uhr gibt es noch Highlights auf BBC Two. Flotrack hat sich die Rechte für viele Länder gesichert, unter anderem auch für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
Die Frauenelite startet um 10:25 Uhr MESZ, die Herren mit allen Teilnehmern folgen um 11:10 Uhr.
Am Samstag stimmt die BBC wieder mit „My Reason to run“ auf den London Marathon am Sonntag ein. Der Plot der BBC:
Gabby Logan looks ahead to the 39th London Marathon, one of the most eagerly anticipated events on the sporting calendar, and meets some of the athletes who make it so special. Over 40,000 people will cover the 26.2-mile course around the streets of London, and every one of them has their own unique reason why they are running. Fun runners of all abilities, ages and backgrounds are raising money for many charitable causes, helping make it such an inspirational day. Ahead of them will be the elite runners, including Olympic legend Sir Mo Farah, who is aiming to win his home marathon for the first time, while Vivian Cheruiyot is back to defend her women’s crown. In the wheelchair event, eight-time winner David Weir will be competing for the 20th consecutive year.
Nachdem am 13. April dem Vorjahressieger des London Marathons, Eliud Kipchoge, eine Kurzdokumentation gewidmet wurde, gab es diesen Samstag einen kurzen Beitrag über die Titelverteidigerin Vivian Cheruiyot.
Vivian Cheruiyot, the winner of last year’s Virgin Money London Marathon shows us around the secondary school in Kenya that helped shape her career.
Arne Gabius startet nicht wie ursprünglich geplant beim Big Half am Sonntag. Mo Farah, Wilson Kipsang, Daniel Wanjiru und Abdi Bashir führen das Männerfeld an. Das Frauenfeld besteht aus starken Britinnen wie Vorjahressiegerin Charlotte Purdue, Steph Twell, Charlotte Arter und Gemma Steel.