Die Deutsche Sarah Kistner gewann überlegen das U20 Rennen. Verena Streitberger (SK Maishofen) wurde gute 10.te mit 2:06 Rückstand. Hannah Moser (SC LT Breitenbach) kam ca. 3:30 hinter Streitberger auf Rang 37. Vereinskollegin Lisa Achleitner landete 24s dahinter auf Rang 39. Katharina Erlacher (LG-Decker Itter) kam auf Rang 41.
Team Österreich kam auf Platz 9 (von 11).
MU20
Hier gab es einen Dreifach-Sieg für Uganda. Joel Ayeko gewann vor Victor Kiplangat und Albert Chemutai.
Frauen
Andrea Mayr (SVS-Leichtathletik) gewann ihren 6.ten WM-Titel (2006, 2008, 2010, 2012, 2014 & 2016) mit 1:43 Vorsprung!
Susanne Mair (Union Raika Lienz) lief mit 6:48 Rückstand auf Rang 31, nur 2 Plätze und 3s dahinter landete Karin Freitag (LG Decker Itter). Katharina Zipser (SK Rückenwind) kam mit 9:04 Rückstand auf Andrea auf Rang 43.
Team Österreich belegte Rang 6 (von 13).
Männer
Joseph Gray (USA) 62:13 gewann vor Israel Morales (MEX) in 63:52 und Ahmet Arslan (TUR) in 64:49.
Simon Lechleitner (LG Decker Itter) wird in 68:56 bester Österreicher auf Rang 28. Manuel Innerhofer (LG Oberpinzgau) kam in 69:29 auf Rang 32. Thomas Summer (SG Götzis) lief in 73:17 auf Rang 65. Lukas Gärtner (LTV Bawag PSK Köflach) kam in 76:47 auf Rang 85. Andreas Ringhofer (PSV Leoben) gab das Rennen offenbar zwischen Checkpoint 1 und 2 auf.
Nicht überall ist Deutschland ca. 8x Mal so groß wie Österreich. Bei der Cross EM sind 11 Österreicher und 21 Deutsche unter den 491 gemeldeten Athleten von 32 Nationen. Aus deutscher Sicht darf man sich auf das starke WU20 Team rund um Konstanze Klosterhalfen, Alina Reh und Sarah Kistner freuen (die alle auch im nächsten Jahr noch startberechtigt sind), wie auch auf Tilburg Sieger Richard Ringer. Medaillen scheinen auch für die U23 Teams möglich.
ÖLV Athleten dürften in der Entscheidung um die Medaillen nicht eingreifen können. Mit Jennifer Wenth (SVS-Leichtathletik), Andreas Vojta (team2012.at) und Christoph Sander (DSG Volksbank Wien) sind Cross-EM Erfahrene mit dabei. Gespannt darf man sein, wie sich Katharina Koitz (SK Rückenwind) und Lena Millonig (ULC Riverside Mödling) in der U20 schlagen können, in der sie noch zwei weitere Jahre startberechtigt sind.
Die ÖLV Nominierungen wurden bereits in Absprache mit den beiden Nachfolgern von ÖLV Nationaltrainer Lauf Martin Steinbauer getätigt. Die Vorstellung der zwei Nachfolger seitens des ÖLV soll in Kürze erfolgen.
European Athletics überträgt wie gewohnt einen Livestream aller Bewerbe, allerdings mit einem Geoblock für Deutschland (und Frankreich bei den Seniors). BBC Two zeigt eine einstündige Zusammenfassung von 17:15-18:20 Uhr. BBC Red Button (+ Online) ist ebenso live von 10:25-15:10 Uhr MEZ mit dabei.
Paul Stüger (LTV Bawag PSK Köflach) lief auf Rang 61 in 18:56. Maximilian Trummer (ATSV OMV Auersthal) kam in 19:53 auf Rang 80 von 90 Gestarteten. Den Einzeltitel holte sich wie im Vorjahr Yemaneberhan Crippa (ITA) in 17:39 vor Fabien Palcau (FRA) in 17:45 und El Mahdi Lahoufi (ESP) in 17:46. In der Teamwertung gab es ein sehr spannendes Duell zwischen Frankreich und Italien, dass Frankreich mit 27 Punkten um 2 Punkte für sich entscheiden konnte. MU20 – Ergebnisse European Athletics | Crippa shows his class and it’s gold for France too
Hans Peter Innerhofer (LC Oberpinzgau) belegte Rang 52 in 25:01. Stephan Listabarth (DSG Volksbank Wien) folgte in 25:26 auf Rang 55. Manuel Innerhofer (LC Oberpinzgau) musste das Rennen bereits vorzeitig in der Anfangsphase beenden. Der Sieg ging an Jonathan Davies (GBR) in 23:32 vor Carlos Mayo (ESP) in 23:35 und Amanal Petros (GER) in 23:39. Im Team gewann Spanien mit 39 Punkten knapp vor Großbritannien (41 Punkte) und Frankreicht mit 59 Punkten. MU23 – Ergebnisse Leichtathletik.de | Amanal Petros läuft aufs U23-Podium: Bronze European Athletics | Davies has his Mo moment
Frauen
Sifan Hassan (NED) gewann das Frauenrennen in 25:47 vor Kate Avery (GBR) in 25:55 und Karoline Grovdal (NOR) in 25:57. Großbritannien war im Teambewerb mit 33 Punkten klar vor Frankreich (78) und Irland (83). Frauen – Ergebnisse European Athletics | Hassan runs away with gold
Von den bereits über die Freiluftleistungen qualifizierten testet Lena Millonig (ULC Riverside Mödling) ihre Form in Darmstadt. Sie steht in der WU18 über die 4200m lange Strecke (ident mit U20), ebenso auf der Startliste wie Sophie Grabner (UAB Athletics), Katharina Koitz (SK Rückenwind), Katharina Pesendorfer (SVS-Leichtathletik), Julia Praxmarer (LG Decker Itter) sowie Fiona Aschenbrenner (UAB Athletics) in der WU20. Ob noch jemand auf den Cross EM Zug aufspringen kann und ob vielleicht ein Team gesendet wird, sollte voraussichtlich von den gebrachten Leistungen abhängen.
In der MU20 über 6600m ist der bereits qualifizierte Paul Stüger (LTV Bawag PSK Köflach) auf der Meldeliste, ebenso wie Julian Kreutzer (SU IGLA Longlife) und Bernhard Obrecht (Union Pottenstein) zu finden. Der ebenso qualifizierte Luca Sinn (UAB Athletics) ist im offenen Rennen über dieselbe Strecke gemeldet.
Bei den Männerrennen inklusive U23 über 9000m sind Manuel und Hans-Peter Innerhofer (LC Oberpinzgau) auf der Meldeliste zu finden.
In der MU16 über 2500m ist Paul Godoy-Kareska (UAB Athletics) gemeldet. In der MU18 über 4200m Simon Rabeder (SU IGLA Longlife). Beide Bewerbe haben für die Cross-EM keine Relevanz, sind aber natürlich mit guten Athleten aus Deutschland und der Schweiz bestückt.
Lena Millonig (ULC Riverside Mödling) belegte Rang 4 in der kombinierten U20/U18 Wertung (U18 Rang 2) in 15:13,0 über die ca. 4200m lange Strecke. Katharina Koitz (SK Rückenwind) meldete sich mit Platz 12 (U18 Rang 6) in 15:47,1 stark zurück. Sophie Grabner (UAB Athletics) lief in 16:25,6 auf Rang 24 (U18 Rang 9). Julia Praxmarer (LG Decker Itter) kam in 16:32,5 auf Rang 28 (U18 Rang 13). Katharina Pesendorfer (SVS-Leichtathletik) folgte auf Rang 32 in 16:44,8 (U18 Rang 18), direkt vor Fiona Aschenbrenner (UAB Athletics) in 16:49,2.
Luca Sinn (UAB Athletics) lief über die 6,6km auf Rang 10 in 21:44,1 (U20 Rang 9). Bernhard Obrecht (Union Pottenstein) kam in 22:31,1 auf Rang 30 (U20 Rang 26). Julian Kreutzer (SU IGLA Longlife) lief nach 23:01,0 auf Rang 41 (U20 Rang 35) ins Ziel. Paul Stüger (LTV Bawag PSK Köflach) beendete das Rennen vorzeitig.
Hans-Peter Innerhofer (LC Oberpinzgau) lief in der AK über 9100m auf Rang 16 in 29:04,7 (U23 Rang 7), Bruder Manuel folgte direkt dahinter in 29:06,2.
Paul Godoy-Karseska (UAB Athletics) lief in der U16 über 2500m auf Rang 5 in 08:20,3.
Gleichzeitig mit der Salzburger Leichtathletikgala findet das Mini Internationale in Koblenz statt. 5 Österreicher haben über 5000m mit interessanten Zeiten gemeldet. Christoph Sander (DSG Volksbank Wien – 14:05), Stephan Listabarth (DSG Volksbank Wien – 14:12), Hans-Peter Innerhofer (LG Oberpinzgau – 14:30), Manuel Innerhofer (LG Oberpinzgau – 14:40) und Roland Fencl (DSG Volksbank Wien – 14:58).
Sowohl Christoph Sander als auch Stephan Listabarth (beide DSG Volksbank Wien) verbesserten ihre 5000m Bestzeiten deutlich. Christoph landete auf Rang 13 mit 14:13,44, Stephan folgte in 14:22,14 auf Rang 21 und blieb nur etwa 10s über dem 5000m U23-EM Limit. Auch fur Hans-Peter Innerhofer (LC Oberpinzgau) gab es mit 14:45,14, wie auch für seinen Bruder Manuel 15:04,41 eine neue Bestzeit. Roland Fencl (DSG Volksbank Wien) konnte seine Bestmarke auch auf 15:01,59 verbessern.
Herzliche Gratulation!
Neben dem Vorjahreszweiten und bereits vornominierten Nikolaus Franzmair (ULC Linz Oberbank) wollen diesmal besonders viele MU20 Athleten auf den EM-Zug aufspringen und sich mit der deutschen Nachwuchsklasse messen. Mit Luca Sinn (UAB Athletics) ist auch der zweite vornominierte Athlet auf der Meldeliste. Dazu kommen die beiden Innerhofer Zwillinge Hans-Peter und Manuel (LC Oberpinzgau), Paul Stüger (LTV Bawag PSK Köflach) und Hannes Meißel (ATV Irdning).
Auch sehr gespannt darf man sein, wie sich U16 3000m Rekordler Stefan Schmid (SVS-Leichtathletik) gegen die deutsche Nachwuchselite behaupten kann. Südstadt Kollege Bernhard Obrecht (Union Pottenstein) und somit ein weiterer Schützling von ÖLV-Nationaltrainerin Dr. Karin Haußecker geht in der U18 Klasse an den Start.
Gleichzeitig kämpfen am Sonntag dem 23.11.2014 Andreas Vojta (team2012.at) und Christoph Sander (DSG Volksbank Wien) bei den Männern, sowie Jennifer Wenth und Nada Pauer (beide SVS-Leichtathletik) bei den Frauen beim Warandeloop in Tilburg um Crosslaufehren bzw. EM-Tickets.
Die bislang vom ÖLV vornominierten Teilnehmer für die Crosslaufeuropameisterschaften in Samokov am 14.12.2014. Vermutlich werden jedoch nicht alle Athleten an den Start gehen (können).
Nikolaus Franzmair (ULC Linz Oberbank) lief im starken U20 Feld über 6,7km auf Rang 3 in 20:56. Damit war Niki rund 20s schneller als im Vorjahr und blieb nur hinter Vorjahressieger Amanal Petros (29:32 10km PB) und knapp hinter dem starken Schweizer Julien Wanders (29:49 10km PB) zurück.
Luca Sinn (UAB Athletics) holte Platz 16 in der U20 Wertung mit 21:37. Paul Stüger (LTV Bawag PSK Köflach) folgte 10s dahinter auf Platz 19. Hans-Peter Innerhofer (LC Oberpinzgau) lief in 22:12 auf Rang 28.
Stefan Schmid (SVS-Leichtathletik) gewann das U16 Rennen souverän in 7:52 mit 15s Vorsprung. Bernhard Obrecht (Union Pottenstein) kam trotz Sturz auf Rang 10 in der U18.
Roland Fencl (DSG Volksbank Wien) lief in der U23 auf Rang 9.
Kann jemand außer Andrea Mayr bei der Berglauf-WM in Italien für Österreich überraschen? Ob einer der Innerhofer Zwillinge wieder in die Spitzenplätze laufen kann, wird man sehen. Das Ergebnis des Asitzberglaufs Ende August lässt eher nicht darauf schließen.
Andrea Mayr (SVS-Leichtathletik) verteidigt ihren Titel souverän und holt Gold mit mehr als 2:30 Minuten Vorsprung. In der Mannschaft mit Karin Freitag (LG Decker Itter – 34.) und Susanne Mair (Union Raika Lienz – 36.) lief Mayr auf Rang 5.
Das MU20-Team mit Hannes Meißel (ATV Irdning), Michael Singer (Union Raika Lienz) und Hans-Peter Innerhofer (LC Oberpinzgau) belegte Rang 5. Hannes Meißel holte im Einzel Rang 9, Michael Singer Rang 25 und Hans-Peter Innerhofer Rang 30. Bruder Manuel Innerhofer konnte das Rennen nicht beenden.
Sophia Wöhri (ATV Irdning) lief als einzige österreichische Vertreterin auf Rang 29 in der WU20.
Bei den Männern blieben Überraschungen aus. So lief Stefan Paternoster (LC Seefeld) auf Rang 48, Simon Lechleitner (LG Decker Itter) auf Rang 77 und Andreas Ringhofer (PSV Leoben) auf Platz 93. Eine Mannschaft gab es dennoch nicht, da bei den Männern vier platzierte Teilnehmer ein Team formen.
Am Samstag findet in Gap (Frankreich) mit den Berglaufeuropameisterschaften vielleicht einer der erfolgreichsten internationalen Wettkämpfe für den ÖLV statt. Neben Andrea Mayr (SVS-Leichtathletik) ist bei den Frauen auch Sabine Reiner (hellblau.POWERTEAM) und Karin Freitag (LG Decker Itter) am Start. Auf der Up/Downhill Strecke darf man gespannt sein, für welche Team- und Einzelplatzierungen es reichen kann. Bei den Herrren startet der Berglaufstaatsmeister Stefan Paternoster (SC Seefeld).
In der U20 darf man besonders gespannt auf das Abschneiden von Manuel Innerhofer (LC Oberpinzgau) sein. Mit seinem Bruder Hans-Peter Innerhofer und Hannes Meißel (ATV Irdning) darf man auch auf ein gutes Abschneiden des Teams hoffen. Bei den Mädchen gehen die österreichischen Starterinnen Sophia Wöhri (ATV Irdning), Hannah Moser und Lisa Achleitner (beide SC LT Breitenbach) ohne internationale Erfahrungen ins Rennen.
Nach diesen Ergebnissen darf man gespannt auf die EM und WM Auswahl blicken. Besonders bei den Frauen hat Österreich ja zwei Topathletinnen im möglichen Aufgebot. Sabine Reiner (hellblau.POWERTEAM) stand bereits in den kürzlich erschienen ÖLV Nachrichten Rede und Antwort über ihre Saisonplanung.
Jennifer Wenth (SVS-Leichtathletik), Anita Baierl (TUS Kremsmünster) und Stephan Listabarth (DSG Volksbank Wien) stehen wie Manuel und Hans-Peter Innerhofer (LC Oberpinzgau) auf der Meldeliste für das 32. Mini Interationale in Koblenz über die 5000m. Auch Roland Fencl (DSG Volksbank Wien) und Daniel Pabinger (ALC Wels) finden sich auf der Startliste. Dazu kommt noch Vincent Roth (SVS-Leichtathletik) über 1500m.
Jennifer Wenth (SVS-Leichtathletik) unterbietet in 15:36,96 in einem gemischten Rennen das Limit für die EM in Zürich. Ob dies allerdings von der EAA anerkannt wird, bleibt abzuwarten. Auch Anita Baierl (TUS Kremsmünster) steigert sich erfreulich auf 16:19,65.
Stephan Listabarth (DSG Volksbank Wien) verbessert seine Bestzeit auf 14:31,07. Vereinskollege Roland Fencl verbessert sich auf 15:16,01. Daniel Pabinger (ALC Wels) lief 15:55,07 während Manuel Innerhofer erneut (nach der Salzburger Leichtathletikgala) aufgeben musste. Vincent Roth und Hans-Peter Innerhofer waren laut Ergebnisliste nicht am Start.
Lukas Kellner (SVS-Leichtathletik) blieb in 14:48,96 deutlich unter der 15 Minuten Grenze über 5000m.
Am Sonntag dem 08.12.2013 stehen wieder die europäischen Crosslaufmeisterschaften in Belgrad als letzte Europameisterschaft des Jahres am Programm. Mit dabei ist ein 8 7-köpfiges ÖLV Team mit Andreas Vojta (team2012.at), Valentin Pfeil (LAC Amateure Steyr), Christian Steinhammer (USKO Melk) und Christoph Sander (DSG Volksbank Wien) bei den Männern, Stephan Listabarth (DSG Volksbank Wien) in der U23, die vielleicht größten österreichischen Hoffnungen auf einen Spitzenplatz Nikolaus Franzmair (ULC Linz Oberbank) und Manuel Innerhofer (LC Oberpinzgau) in der U20, sowie die einzige Dame im ÖLV-Aufgebot Julia Millonig (ULC Mödling) ebenso in der U20.
Manuel Innerhofer (LC Oberpinzgau) musste aufgrund einer Knöchelverletzung den Start absagen.
Stephan Listabarth (DSG Volksbank Wien) lief in der MU23 von Anfang an ein konstantes Rennen zwischen Rang 70 und 80 und belegte schließlich Rang 77 von 87 in 26:14 über die 8km. Sieger wurde Pieter-Jan Hannes (BEL) in 24:02.
Christian Steinhammer (USKO Melk) wird starker 33.er in 30:32 und 1:21 Rückstand auf Sieger Alemayeuh Bezabeh (ESP). Andreas Vojta (team2012.at) folgt in 31:33 auf Rang 59 4s vor Valentin Pfeil (LAC Amateure Steyr) der Platz 61 belegt. Christoph Sander (DSG Volksbank Wien) komplettiert das Team auf Rang 75 in 32:44 von 81 Läufern. Die Mannschaft erreicht damit Rang 10 von 11, vor Gastgeber Serbien.
Die letzten mir bekannten und vermutlich auch einzigen Medaillen für Österreich bei einer Cross EM gab es in der U20 durch Günther Weidlinger im Jahr 1997 als 2. hinter Gert Jan Liefers, sowie im Jahr 2000 Martin Pröll als 3.ter hinter Wolfram Müller (GER) und Chris Thompson (GBR) in Malmö. Ein Jahr zuvor lief Pröll mit Platz 4 knapp an den Medaillenrängen vorbei, noch vor einem (zwei jahre jüngeren) Mo Farah der damals Fünfter wurde. 2000 landete Mo Farah „nur“ auf Rang 7.